Seshat - Studium des höchsten Wissens für Psychologische & Komplementäre Medizin
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- Lehrplan
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SESHAT
Studium des höchsten Wissens
Psychologische & Komplementäre Medizin
Wissen erwerben. Zusammenhänge verstehen. Perspektiven integrieren. Zur eigenen Erkenntnis gelangen.
Vielleicht interessierst du dich schon seit Jahren für Psychologie, Medizin, Gesundheit oder komplementäre Heilweisen.
Vielleicht arbeitest du bereits mit Menschen und merkst immer wieder, dass dir einzelne Erklärungen nicht mehr ausreichen.
Oder vielleicht gehörst du zu den Menschen, die schon immer mehr wissen wollten – denen der klassische Weg über eine Universität jedoch aus finanziellen, persönlichen oder formalen Gründen nicht offenstand.
Dann kennst du möglicherweise dieses Gefühl:
Ich möchte endlich wirklich verstehen.
Nicht nur einzelne Methoden lernen.
Nicht nur Begriffe auswendig können.
Nicht einfach übernehmen, was jemand anderes behauptet.
Sondern verstehen, warum Menschen fühlen, reagieren und handeln, wie sie es tun. Warum Körper und Psyche sich gegenseitig beeinflussen. Welche Rolle Lebensgeschichte, Beziehungen, Stress, soziale Bedingungen und Umwelt spielen können. Und wie unterschiedliche Perspektiven zu einem umfassenderen Bild eines Menschen beitragen.
Genau dafür haben wir SESHAT entwickelt.
Wissen gehört nicht nur Menschen mit Titel
Nicht jeder Mensch hatte die Möglichkeit, eine Universität zu besuchen.
Manchmal fehlten die formalen Voraussetzungen. Manchmal das Geld. Manchmal kam das Leben dazwischen. Familie, Beruf, Verantwortung – oder schlicht ein Bildungsweg, der mit 18 Jahren noch nicht erkennen ließ, wohin die eigene Neugier einen Jahrzehnte später führen würde.
Doch die Möglichkeit zu lernen sollte nicht mit einem bestimmten Lebenslauf enden.
Wissen gehört den Menschen, die bereit sind, sich damit auseinanderzusetzen.
Vielleicht nicht an einer Universität.
Vielleicht nicht auf dem klassischen Weg.
Aber mit Neugier.
Mit Lebenserfahrung.
Mit Disziplin.
Mit kritischem Denken.
Und mit dem Mut, noch einmal ganz neu anzufangen.
SESHAT möchte diesen Menschen einen anspruchsvollen Bildungsweg eröffnen.
Warum Seshat?
Seshat war im alten Ägypten mit Wissen, Schrift, Aufzeichnung und Gelehrsamkeit verbunden.
Und kaum ein Symbol könnte besser ausdrücken, worum es in diesem Studium geht.
Denn Wissen bedeutet für uns nicht, möglichst viele Informationen anzusammeln.
Höchstes Wissen bedeutet nicht, alles zu wissen.
Es bedeutet, Zusammenhänge erkennen zu können.
Wissen kritisch einzuordnen.
Beobachtung von Interpretation unterscheiden zu lernen.
Die eigene Einschätzung begründen zu können.
Und auch zu erkennen, wo die Grenzen des eigenen Wissens liegen.
Deshalb führt SESHAT durch vier aufeinander aufbauende Ebenen:
WISSEN · VERSTEHEN · INTEGRATION · ERKENNTNIS
I. WISSEN – Das Fundament
Bevor wir Zusammenhänge beurteilen können, brauchen wir Wissen.
Hier werden die fachlichen Grundlagen geschaffen. Psychologische Modelle treffen auf medizinische und physiologische Grundlagen, Erkenntnisse über Nervensystem und Stressregulation auf unterschiedliche Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit.
Auch komplementäre Ansätze werden betrachtet und eingeordnet.
Dabei geht es nicht darum, eine bestimmte Sichtweise als einzig richtige zu übernehmen.
Es geht darum, zunächst zu wissen, wovon wir sprechen.
II. VERSTEHEN – Wenn aus einzelnen Fakten Zusammenhänge werden
Wissen allein genügt nicht.
Ein Mensch ist kein Lehrbuchkapitel.
Körperliche Vorgänge können psychisches Erleben beeinflussen. Psychische Belastungen können wiederum mit körperlichen Reaktionen einhergehen. Biografie, Beziehungen, Lebensumstände, Ressourcen und soziales Umfeld können eine Rolle dabei spielen, wie Belastungen erlebt und bewältigt werden.
Hier begegnen uns unter anderem Denkmodelle und Forschungsfelder wie das biopsychosoziale Modell, Mind-Body-Medicine und Salutogenese.
Plötzlich stehen einzelne Informationen nicht mehr nebeneinander.
Sie beginnen, miteinander zu sprechen.
III. INTEGRATION – Verschiedene Perspektiven, ein Mensch
Jetzt wird es anspruchsvoller.
Denn Integration bedeutet nicht, alles miteinander zu vermischen.
Wissenschaftliche Erkenntnisse sind nicht dasselbe wie Erfahrungswissen. Eine Beobachtung ist keine Diagnose. Eine mögliche psychologische Erklärung ist kein Beweis für eine Ursache. Und eine komplementäre Methode ersetzt nicht automatisch eine medizinisch notwendige Behandlung.
Deshalb lernen wir, unterschiedliche Perspektiven zu betrachten und gleichzeitig ihre jeweiligen Grenzen zu erkennen.
Wissenschaftliches Wissen dort, wo Wissenschaft Antworten geben kann. Erfahrungswissen dort, wo es als solches eingeordnet werden muss. Und die Fähigkeit, beides voneinander unterscheiden zu können.
Hier gewinnt auch die praktische Arbeit zunehmend an Bedeutung: strukturierte Beobachtung, Anamnese, Falldokumentation, Quellenbewertung und die begründete Betrachtung komplexer Situationen.
IV. ERKENNTNIS – Wenn Wissen anwendbar wird
Hier zeigt sich, ob aus gelerntem Wissen tatsächlich Kompetenz geworden ist.
Denn irgendwann reicht es nicht mehr, eine Definition wiedergeben zu können.
Du sollst lernen, vor einem komplexen Fall zu sitzen und selbstständig zu fragen:
Was weiß ich?
Was beobachte ich tatsächlich?
Welche Zusammenhänge sind fachlich plausibel?
Welche unterschiedlichen Erklärungen müssen berücksichtigt werden?
Welche Informationen fehlen mir noch?
Was darf ich daraus ableiten – und was gerade nicht?
Wo liegen meine fachlichen und rechtlichen Grenzen?
Und wann braucht dieser Mensch andere oder zusätzliche professionelle Hilfe?
Fallanalysen, Dokumentationen und praktische Aufgaben führen deshalb zunehmend zu eigenständiger Arbeit.
Erkenntnis bedeutet am Ende nicht:
„Jetzt weiß ich alles.“
Sondern:
„Ich habe gelernt, wie ich Wissen nutze, um differenzierter zu denken.“
Den ganzen Menschen sehen – ohne die Unterschiede zu verwischen
Psychologische & Komplementäre Medizin bewegt sich für uns an einer spannenden Schnittstelle.
Das biopsychosoziale Modell erweitert den Blick über rein biologische Faktoren hinaus und berücksichtigt psychologische und soziale Zusammenhänge.
Die Mind-Body-Medicine beschäftigt sich mit Wechselwirkungen zwischen körperlichen und psychischen Prozessen.
Die Salutogenese richtet den Blick unter anderem auf Ressourcen und die Frage, was Menschen bei der Bewältigung von Belastungen unterstützen kann.
Komplementäre Perspektiven eröffnen weitere Betrachtungs- und Handlungsmöglichkeiten.
SESHAT möchte daraus keine beliebige Mischung machen.
Es geht um Integration – und um Synthese: Erkenntnisse verschiedener Bereiche miteinander in Beziehung setzen zu können, ohne ihre Unterschiede, ihre Aussagekraft und ihre Grenzen aus den Augen zu verlieren.
Denn der Mensch kommt selten mit nur einem Lehrbuchkapitel zu uns.
Mit einem Anspruch, den bereits der Name trägt:
SESHAT – Studium des höchsten Wissens
WISSEN
damit du Grundlagen besitzt.
VERSTEHEN
damit aus Fakten Zusammenhänge werden.
INTEGRATION
damit unterschiedliche Perspektiven ihren richtigen Platz finden.
ERKENNTNIS
damit du irgendwann nicht mehr nur wiedergibst, was andere wissen – sondern selbstständig denken, differenzieren und begründen kannst.
Wissen sollte nicht daran scheitern, welchen Weg dein Leben bisher genommen hat.
Deshalb soll SESHAT auch in monatlichen Raten zahlbar sein.
( 3.960 € = 24 Monate a 165 € ; 3.900 € = 12 Monate a 325 €)
Denn vielleicht hattest du früher nicht die Möglichkeit zu studieren.
Vielleicht waren damals andere Dinge wichtiger.
Vielleicht fehlten Voraussetzungen, Zeit oder Geld.
Vielleicht ist dein Interesse an diesen Themen auch erst mit deiner eigenen Lebenserfahrung gewachsen.
Dann darf dein Bildungsweg eben heute beginnen.
Nicht, weil du noch jemand werden musst.
Sondern weil es Wissen gibt, das du schon immer verstehen wolltest.
SESHAT.
Vielleicht ist jetzt deine Zeit dafür.
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3Lektion 1.1 – Wie Wahrnehmung unsere Realität erschafft
Einführung in die Grundlagen menschlicher Wahrnehmung. Warum Menschen dieselbe Situation vollkommen unterschiedlich erleben und wie Erfahrungen, Erziehung und Emotionen unsere Sicht auf die Welt beeinflussen.
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4Lektion 1.2 – Bewusstsein, Unterbewusstsein & innere Programme
Aufbau innerer Denk- und Verhaltensmuster. Einführung in automatische Reaktionen, emotionale Konditionierungen und unbewusste Prozesse.
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5Lektion 1.3 – Schutzmechanismen der Psyche
Verdrängung, Projektion, Rationalisierung und andere Schutzstrategien verstehen und erkennen lernen.
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6Lektion 1.4 – Aufmerksamkeit, Fokus & emotionale Bewertung
Wie Aufmerksamkeit gesteuert wird und weshalb emotionale Bewertungen unsere Wahrnehmung verändern.
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7Lektion 1.5 – Wahrnehmungsschulung in der praktischen Arbeit
Übungen zur Beobachtung, Gesprächswahrnehmung und differenzierten Einschätzung menschlicher Reaktionen.
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8Lektion 2.1 – Grundlagen moderner Psychologie
Überblick über wichtige psychologische Grundmodelle und deren praktische Bedeutung.
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9Lektion 2.2 – Lernen, Gewohnheiten & Verhaltensmuster
Wie Verhalten entsteht, gespeichert und verändert wird.
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10Lektion 2.3 – Emotionen, Bedürfnisse & innere Konflikte
Zusammenhang zwischen Emotionen, Bedürfnissen und psychischen Spannungszuständen.
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11Lektion 2.4 – Bindung, Beziehung & frühe Prägung
Wie Kindheitserfahrungen spätere Beziehungen und Selbstbilder beeinflussen.
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12Lektion 2.5 – Veränderungsprozesse begleiten
Menschen durch Veränderungsprozesse führen und typische Widerstände verstehen.
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13Lektion 3.1 – Aufbau des Nervensystems
Grundlagen von Gehirn, vegetativem Nervensystem und Stressreaktionen.
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14Lektion 3.2 – Stressphysiologie & Überlebensstrategien
Wie chronischer Stress Körper, Psyche und Verhalten beeinflusst.
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15Lektion 3.3 – Trauma, Erschöpfung & Dysregulation
Einführung in traumabezogene Reaktionsmuster und ihre Auswirkungen.
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16Lektion 3.4 – Regulation & Stabilisierung
Methoden zur emotionalen und körperlichen Stabilisierung.
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17Lektion 3.5 – Schlaf, Regeneration & Selbstregulation
Zusammenhang zwischen Regeneration, Belastbarkeit und Gesundheit.
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18Lektion 4.1 – Grundlagen professioneller Gesprächsführung
Strukturierte Gesprächsführung und therapeutische Haltung.
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19Lektion 4.2 – Vertrauen, Sicherheit & Beziehungsgestaltung
Wie tragfähige therapeutische Beziehungen entstehen.
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20Lektion 4.3 – Fragetechniken & Gesprächslenkung
Gezieltes Fragen zur Förderung von Erkenntnisprozessen.
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21Lektion 4.4 – Widerstände, Konflikte & emotionale Dynamiken
Umgang mit Abwehr, Unsicherheit und schwierigen Gesprächssituationen.
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22Lektion 4.5 – Grenzen, Verantwortung & Ethik
Professionelle Abgrenzung und verantwortungsvolle Begleitung.
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23Lektion 5.1 – Grundlagen psychosomatischer Prozesse
Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche verstehen.
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24Lektion 5.2 – Stressbedingte Beschwerden & chronische Symptome
Wie emotionale Belastungen körperliche Prozesse beeinflussen.
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25Lektion 5.3 – Schmerz, Krankheit & innere Konflikte
Psychologische Aspekte körperlicher Beschwerden.
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26Lektion 5.4 – Symbolik von Krankheit
Historische und psychologische Betrachtung von Krankheitssymbolik.
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27Lektion 5.5 – Fallanalysen psychosomatischer Prozesse
Praxisnahe Betrachtung komplexer Fallbeispiele.
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28Lektion 6.1 – Einführung in komplementäre Medizin
Grundlagen alternativer und ergänzender Denkmodelle.
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29Lektion 6.2 – Traditionelle chinesische Medizin & Ayurveda
Grundprinzipien östlicher Medizinsysteme.
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30Lektion 6.3 – Pflanzenheilkunde & naturheilkundliche Ansätze
Einführung in phytotherapeutische Denkweisen.
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31Lektion 6.4 – Homöopathie, Anthroposophie & energetische Modelle
Überblick über unterschiedliche komplementärmedizinische Richtungen.
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32Lektion 6.5 – Chancen, Grenzen & wissenschaftliche Diskussion
Kritische Einordnung komplementärer Verfahren.
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33Lektion 7.1 – Der Körper als Speicher von Erfahrung
Einführung in körperbezogene Erinnerungs- und Spannungsmuster.
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34Lektion 7.2 – Körpersprache & nonverbale Kommunikation
Körperhaltung, Mimik und Bewegungsmuster verstehen.
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35Lektion 7.3 – Atem, Spannung & emotionale Prozesse
Zusammenhang zwischen Atmung, Emotion und Regulation.
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36Lektion 7.4 – Entspannung, Präsenz & Körperwahrnehmung
Körperorientierte Methoden zur Stabilisierung.
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37Lektion 7.5 – Grenzen körperorientierter Verfahren
Verantwortung und Risiken in körpernaher Arbeit.
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38Lektion 8.1 – Grundlagen moderner Ernährung
Einführung in Stoffwechsel, Energiehaushalt und Ernährungssysteme.
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39Lektion 8.2 – Stressessen, Gewohnheiten & emotionale Ernährung
Psychologische Hintergründe von Essverhalten.
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40Lektion 8.3 – Schlaf, Bewegung & Regeneration
Lebensstilfaktoren und ihre gesundheitliche Bedeutung.
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41Lektion 8.4 – Motivation & nachhaltige Veränderung
Langfristige Veränderungsprozesse begleiten.
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42Lektion 8.5 – Gesundheitsverhalten in der Praxisarbeit
Ganzheitliche Begleitung von Veränderungsprozessen.
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43Lektion 9.1 – Archetypen & innere Bilderwelten
Einführung in symbolische Denk- und Erfahrungsräume.
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44Lektion 9.2 – Rituale & Übergangsprozesse
Psychologische Bedeutung von Ritualen und Zeremonien.
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45Lektion 9.3 – Mythologie, Kultur & Heiltraditionen
Historische Heilmodelle verschiedener Kulturen.
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46Lektion 9.4 – Spirituelle Erfahrungen psychologisch einordnen
Abgrenzung zwischen Spiritualität, Psychologie und Krisenprozessen.
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47Lektion 9.5 – Chancen & Risiken spiritueller Arbeit
Verantwortungsvoller Umgang mit spirituellen Themen.
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48Lektion 10.1 – Beobachtung & strukturierte Anamnese
Grundlagen professioneller Informationsgewinnung.
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49Lektion 10.2 – Komplexe Zusammenhänge erkennen
Systemisches und vernetztes Denken in der Praxis.
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50Lektion 10.3 – Hypothesenbildung & Differentialbetrachtung
Fachlich nachvollziehbare Einschätzungen entwickeln.
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51Lektion 10.4 – Risikoerkennung & Grenzen eigener Kompetenz
Verantwortungsvolle Einschätzung kritischer Situationen.
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52Lektion 10.5 – Umfangreiche Fallanalysen
Praxisorientierte Arbeit an komplexen Fällen.
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53Lektion 11.1 – Aufbau langfristiger Begleitung
Strukturierung therapeutischer Prozesse.
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54Lektion 11.2 – Krisen, Rückschläge & schwierige Prozesse
Umgang mit stagnierenden oder belastenden Situationen.
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55Lektion 11.3 – Dokumentation & Qualitätssicherung
Professionelles Arbeiten und Verlaufskontrolle.
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56Lektion 11.4 – Eigene Haltung & professionelle Präsenz
Selbstreflexion und therapeutische Identität.
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57Lektion 11.5 – Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Grenzen erkennen und sinnvoll weitervermitteln.
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58Lektion 12.1 – Wissenschaftliche Quellenarbeit
Grundlagen fachlicher Recherche und Dokumentation.
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59Lektion 12.2 – Aufbau einer professionellen Fallarbeit
Strukturierte Darstellung komplexer Prozesse.
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60Lektion 12.3 – Entwicklung eines eigenen Fachkonzeptes
Praxisorientierte Vertiefung eines Spezialthemas.
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61Lektion 12.4 – Reflexion der eigenen Arbeitsweise
Analyse persönlicher Entwicklung und fachlicher Haltung.
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62Lektion 12.5 – Abschlusspräsentation & Fachgespräch
Vorstellung der Abschlussarbeit und fachliche Diskussion.